Opioide in Deutschland
Insbesondere der intravenöse Drogenkonsum ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden.
Illegale Drogen
Bei 60 % der drogenbedingten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Konsum illegaler Drogen spielt der Konsum von Opioiden eine unmittelbare Rolle.
0,8 % aller Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren haben in Deutschland in den letzten 12 Monaten bei mindestens einer Gelegenheit Heroin oder andere Opioide konsumiert - dies sind etwa 380.000 Personen. 2024 wurden gut 2.210 Menschen aufgrund von Vergiftungen oder Intoxikationen mit opioidhaltigen Substanzen im Krankenhaus behandelt. 1.286 Personen starben 2024 im Zusammenhang mit dem Konsum von Opioiden.
Was sind Opioide / Opiate?
Was sind Opioide / Opiate?
Opiate sind Substanzen, die direkt aus dem Milchsaft des Schlafmohns gewonnen werden. Die bekanntesten Vertreter sind Morphin und Codein.
Opioide umfassen neben den Opiaten synthetisch oder halbsynthetisch hergestellte Stoffe, die die Wirkung von Morphin nachahmen sollen. Heroin ist das wohl bekannteste Opioid und gilt als halbsynthetisches Opioid, da die Ausgangssubstanz zur Herstellung das Morphin bildet. Fentanyl und Methadon sind hingegen vollsynthetische Opioide, ebenso wie die neuen synthetischen Opioide, von denen (Stand Dezember 2025) über 90 unter europäischer Beobachtung stehen.
Opioidhaltige Schmerzmittel zählen zu den wirksamsten Schmerzmitteln, weisen jedoch auch ein hohes Abhängigkeitspotenzial auf (siehe Unterseite Medikamente).
Zur Behandlung Opioidabhängiger ist schließlich die Opioid-Agonisten-Therapie (Substitution) ein gängiges suchtmedizinisches Angebot, das nach den aktuellen S3-Leitlinien „jedem Menschen mit Störungen durch illegale Opioide (nicht ärztlich verschriebene Opioide) angeboten werden [soll]“, da die Behandlung zur Reduktion der Mortalität und Morbidität führt. Hierbei wird Personen mit einer Opioidabhängigkeit ein medikamentöses Opioid (z. B. Methadon, Levomethadon, Buprenorphin, in seltenen Fällen Diacetylmorphin) verschrieben. Die kontrollierte Einnahme verhindert Entzugserscheinungen und ermöglicht eine Stabilisierung der Patientinnen und Patienten
Verbreitung
Wie viele Personen konsumieren in Deutschland Opioide?
Laut aktueller Erhebung aus dem Jahr 2024 haben rund 0,8 % der Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren Heroin oder andere Opioide in den letzten 12 Monaten vor der Befragung konsumiert, Männer sind mit 0,6 % etwas seltener betroffen als Frauen (0,9 %). Dabei werden nur illegale Opioide abgefragt und hier entsprechend dargestellt – der Konsum opioidhaltiger Schmerzmittel wird auf der Unterseite Medikamente dargestellt.
Unter Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren liegt der Anteil derjenigen, die illegale Opioide konsumieren, bei 0,1 % oder darunter. Entsprechend werden die Jugendlichen nicht in der Abbildung dargestellt. Diese zeigt, wie viel Prozent der Erwachsenen in den jeweils vergangenen 12 Monaten mindestens ein Mal Heroin oder andere illegale Opioide konsumiert haben.
ℹ Hinweis zur Abbildung Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Männer“) können Sie einzelne Linien ein- oder ausblenden.
Datenquellen
Epidemiologischer Suchtsurvey
Epidemiologischer Suchtsurvey
Wie viele erwachsene Personen in Deutschland konsumieren Opioide? Dieser Frage gehen die Erhebungen des epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) nach. Dabei werden Erwachsene unter anderem gefragt, ob sie in den vergangenen 12 Monaten bei mindestens einer Gelegenheit Heroin oder andere Opioide / Opiate konsumiert haben.
Der ESA ist eine seit 1980 regelmäßig durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Studie zur Erfassung des Konsums psychoaktiver Substanzen und substanzbezogener Belastung in der erwachsenen Wohnbevölkerung in Deutschland. Seit 1997 finden die Erhebungen alle drei Jahre statt. Die letzte Befragung erfolgte im Jahr 2024.
Die Daten werden mithilfe eines selbstauszufüllenden Fragebogens erfasst. Neben einer schriftlichen Beantwortung kann der Fragebogen seit 2006 zusätzlich mithilfe telefonischer Interviews sowie seit 2009 auch online beantwortet werden. Es handelt sich um Fragen zum Konsum von Tabak, Alkohol, illegalen Drogen und Medikamenten der Befragten. Neben der Einschätzung des aktuellen Substanzkonsums können durch die Berücksichtigung zeitlicher Trends gesundheitspolitisch problematische Entwicklungen erkannt werden.
Zielpersonen des ESA sind deutschsprachige, in Privathaushalten lebende Personen, die zum Zeitpunkt der Erhebung zwischen 18 und 64 Jahren alt sind. Die Ziehung der Personenstichprobe erfolgt auf Basis der Einwohnermelderegister in einem Zufallsverfahren. Die angestrebte Stichprobengröße für Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren umfasst 8.000 Personen. Seit der Erhebung im Jahr 2024 werden darüber hinaus Personen im Alter von 65 bis 85 Jahren befragt.
Die hier dargestellten Daten sind dem aktuellen Kurzbericht (Tabelle 8) entnommen.
Drogenaffinitätsstudie
Drogenaffinitätsstudie
Der Konsum illegaler Substanzen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird in der Drogenaffinitätsstudie des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit (BIÖG) erhoben. Befragt werden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren. Die Stichprobengrößen variierten in der Vergangenheit etwas. Seit 2015 beträgt sie aber etwa 7.000 Personen.
Die Drogenaffinitätsstudie wird seit 1973 alle drei bis vier Jahre erhoben und seit 2001 mittels computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Sie umfasst Fragen zu Konsum, Motiven und Einstellungen zu Alkohol, Tabak und illegalen Drogen.
Ergebnisse
12-Monats-Konsum
12-Monats-Konsum
381.000
Der Konsum von Heroin und Opioiden unter Erwachsenen schwankte in den vergangenen Jahren stets auf sehr niedrigem Niveau. Im Jahr 2024 stieg der Anteil aber auf 0,8 % an, hochgerechnet sind dies etwa 381.000 Personen zwischen 18 und 64 Jahren. Im Vergleich zum Jahr 2021 (ca. 0,4 %) hat sich damit die Anzahl der Personen, die Heroin und andere Opioide konsumieren, verdoppelt.
< 0,1 %
Unter 12- bis 17-jährigen Jugendlichen spielt der 12-Monats-Konsum von Heroin eine untergeordnete Rolle. Zwischen den Jahren 2000 und der neuesten Erhebung liegt der Anteil stets bei 0,1 % oder niedriger (nicht in der Abbildung dargestellt).
Geschlechtsunterschiede
Geschlechtsunterschiede
0,3 %P
Der Anteil an Frauen, die in den letzten 12 Monaten Heroin oder andere Opioide konsumiert hatten, lag meist unter dem der Männer. 2024 liegt dieser allerdings um 0,3 Prozentpunkte höher.
Behandlung
Inanspruchnahme der Versorgungssysteme
Im Jahr 2024 wurden etwa 2.100 Personen aufgrund von Vergiftungen und Intoxikationen mit opioidhaltigen Substanzen im Krankenhaus behandelt.
In der ambulanten Suchthilfe steht bei circa 8 % der Fälle eine opioidbezogene Problematik im Vordergrund.
Zum Stichtag 1. Juli 2024 lag die Zahl der Substitutionspatientinnen und -patienten in Deutschland bei 80.400, die von 2.434 substituierenden Ärztinnen und Ärzten betreut werden.
Dies zeigen Daten der Krankenhausstatistik, der Deutschen Suchthilfestatistik bzw. des Substitutionsregisters.
ℹ Hinweise zu den Abbildungen Am oberen Rand der Abbildung können Sie sich mittels der Buttons durch verschiedene Ansichten (z. B. "Suchthilfe") klicken. Durch Klicken auf die Beschreibungen in den Grafik-Legenden (z. B. „Vergiftungen (Männer)“) können Sie zudem einzelne Linien ein- oder ausblenden.
Datenquellen
Krankenhausstatistik
Krankenhausstatistik
In der Krankenhausstatistik melden sämtliche öffentliche und private Krankenhäuser in Deutschland verpflichtend Daten zu ihren entlassenen vollstationären Patientinnen und Patienten (Vollerhebung). Daten umfassen unter anderem die Erkrankungsart (Hauptdiagnose), Verweildauer, Fachabteilung sowie soziodemographische Merkmale der Patientinnen und Patienten (z. B. Alter, Geschlecht, Wohnort). Die Angaben umfassen auch die im Krankenhaus verstorbenen, nicht jedoch vor-, nach-, teilstationär oder ambulant behandelte Patientinnen und Patienten.
Krankenhausaufenthalte können hiermit detailliert nach Hauptdiagnosen aufgeschlüsselt ausgewertet werden. Die Hauptdiagnose wird gemäß dem Klassifikationssystem ICD-10 verschlüsselt.
Die dargestellten Daten sind der Gesundheitsberichterstattung des Bundes entnommen. In die Auswertung flossen die ICD-10-Diagnosen F11.0 (Akute Intoxikation durch Opioide) sowie T40.0 bis T40.3 (Vergiftung durch Opium, Heroin, Sonstige Opioide bzw. Methadon) ein.
Deutsche Suchthilfestatistik
Deutsche Suchthilfestatistik
Die Deutsche Suchthilfestatistik (DSHS) erfasst deutschlandweit Beratungs- und Behandlungsvorgänge in ambulanten wie (teil-)stationären Einrichtungen der Suchthilfe.
Die Statistik wird jährlich erhoben und veröffentlicht, wobei Suchthilfeeinrichtungen grundsätzlich nicht zur Teilnahme verpflichtet sind. Dennoch beteiligt sich die Mehrheit der ambulanten Suchthilfeeinrichtungen (Datenjahr 2024: 77 %) sowie gut die Hälfte der stationären Rehabilitationseinrichtungen (Datenjahr 2024: 54 %) an der Erhebung. Da die Zusammensetzung der datenliefernden Einrichtungen von Jahr zu Jahr leicht variiert (offene Kohorte) lassen sich absolute Fallzahlen nur begrenzt interpretieren. Stattdessen wird hier der prozentuale Anteil der Behandlungen bzw. Betreuungen aufgrund der jeweiligen substanzbezogenen Problematik an allen Behandlungen bzw. Betreuungen, für die eine Hauptdiagnose vorliegt, dargestellt. Ein Vorteil des Heranziehens der prozentualen Anteile ist, dass Verteilungen aufgrund der großen Fallzahlen weniger anfällig gegenüber geringfügigen Veränderungen der Grundgesamtheit (das heißt, Anzahl und Zusammensetzung der teilnehmenden Einrichtungen) sind.
Die DSHS umfasst Informationen auf zwei Ebenen: Zum einen auf der Einrichtungsebene, wo primär strukturelle Merkmale und umgesetzte Angebote der Suchthilfeeinrichtungen erfasst werden. Zum anderen auf Ebene der durchgeführten Betreuungen / Behandlungen mit Informationen zur dort betreuten / behandelten Klientel (soziodemographische und suchtbezogene Aspekte, betreuungs- / behandlungsspezifische Merkmale).
Bei den hier dargestellten Daten handelt es sich jeweils um Zugänge an Betreuungen in der ambulanten Suchthilfe bzw. beendete Behandlungen in der stationäre Suchthilfe, für die eine Hauptdiagnose vorlag. Die Daten der einzelnen Jahre sowie eine detaillierte Erläuterung ihrer Erhebung sind unter www.suchthilfestatistik.de verfügbar.
Ergebnisse
Krankenhausaufenthalte
Krankenhausaufenthalte
2.099
Im Jahr 2024 wurden zusammengenommen 2.099 stationäre Krankenhausaufenthalte mit Vergiftungen oder Intoxikationen mit Opioiden gezählt. Im Jahr 2000 waren es noch mehr als 3.600, circa 43 % mehr Fälle als 2024. Allerdings sind zwischen 2000 und 2015 Behandlungen aufgrund von Vergiftung mit multiplen Substanzen massiv angestiegen (nicht in der Abbildung dargestellt, siehe aber Abbildung zu Krankenhausaufenthalten auf der Unterseite "Illegale Substanzen") und seitdem nur wenig zurückgegangen. Die ICD-Kodierung erlaubt keine genaueren Aussagen zu den an diesen Intoxikationen beteiligten Substanzen, aber es ist plausibel, dass auch Fälle mit Opioidbeteiligung enthalten sind.
57 %
Männer weisen deutlich mehr Krankenhausaufenthalte auf als Frauen: 57 % der Aufenthalte entfallen auf Männer, etwa 43 % auf Frauen.
Suchthilfeeinrichtungen
Suchthilfeeinrichtungen
8,4 %
Der Anteil der Personen mit der Hauptdiagnose einer opioidbezogenen Problematik in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen lag im Jahr 2024 bei 8,4 %.
80 %
In den Behandlungen und Betreuungen in Suchthilfeeinrichtungen ist der Geschlechtsunterschied noch stärker ausgeprägt als bei den Krankenhausaufenthalten: 80 % der stationären Behandlungen und 77 % der ambulanten Betreuungen entfielen auf Männer.
Opioid-Agonisten-Therapie (Substitution)
Opioid-Agonisten-Therapie (Substitution)
Zum Stichtag 1. Juli 2024 gab es in Deutschland 80.400 Patientinnen und Patienten in Opioid-Agonisten-Therapie. Zudem haben im Jahr 2024 insgesamt 2.434 Ärztinnen und Ärzte an das Substitutionsregister gemeldet. Die Anzahl der Patientinnen und Patienten stieg in den vergangenen zehn Jahren sukzessive an und liegt im Jahr 2024 ca. 4 % höher als noch 2015.
Die Anzahl der substituierenden Ärztinnen und Ärzte ist seit 2015 hingegen um etwa 7 % gesunken. Die durchschnittliche Anzahl der gemeldeten Substitutionspatientinnen und -patienten pro Ärztin bzw. Arzt beträgt im Jahr 2024 daher bereits 33 (2013: 29). Hierbei gibt es starke regionale Unterschiede. Zudem weisen die Daten darauf hin, dass viele Opioidabhängige in Schwerpunktpraxen versorgt werden.
Folgeschäden
Zu welchen gesundheitlichen Folgeschäden kann der Konsum von Opioiden führen?
Opioide werden insgesamt häufiger intravenös (i. v.) konsumiert als andere Substanzen oder Substanzklassen, auch wenn es Hinweise darauf gibt, dass der i.v.-Konsum insgesamt zurückgeht. I.v. Konsum ist mit einem erhöhten Risiko von Infektionen mit HIV, Hepatitis C und Hepatitis B verbunden, so dass diese Infektionskrankheiten unter i. v. Konsumierenden häufiger verbreitet sind. Auch wenn der Übertragungsweg einer Infektion mit Hepatitis C in den meisten Fällen unbekannt ist, so ist zumindest in den bekannten Fällen der intravenöse Drogenkonsum der häufigste Übertragungsweg.
Abhängigkeit und Missbrauch. Systematische Zahlen aus bundesweiten, repräsentativen Studien zu einer möglichen Abhängigkeit oder Missbrauch von Opioiden liegen nicht vor.
Todesfälle. Im Jahr 2024 verstarben laut Bundeskriminalamt (BKA) 2.137 Personen in Deutschland im Zusammenhang mit dem Konsum illegaler Substanzen. In 60,1 % (1.286 Todesfälle) dieser Fälle waren Heroin oder andere Opioide beteiligt. Insgesamt 712 Fälle standen mit dem Konsum von Heroin in Zusammenhang.
In den meisten dieser Fälle ist der Tod mit einem multiplen Substanzgebrauch verbunden: So wird in 87,0 % der opioidbedingten Todesfälle davon ausgegangen, dass der bzw. die Verstorbene im Zusammenhang mit einem Gemisch aus mehreren Substanzen verstorben ist.
Markt
Wie groß ist der Schwarzmarkt für Heroin in Europa?
Daten zur Größe des Schwarzmarkts illegaler Substanzen sind naturgemäß nur schwer zu erheben. Auf europäischer Ebene spielt der Handel mit Heroin laut Schätzungen jedoch eine bedeutende Rolle: Für das Jahr 2021 (neueste vorliegende Daten) wird geschätzt, dass innerhalb der EU etwa 31 Milliarden Euro mit dem Handel illegaler Substanzen umgesetzt wurden. Hiervon entfallen 17 % (etwa 5,2 Milliarden Euro) auf Heroin. Allerdings sank der geschätzte Umsatz im Vergleich zur vorherigen Erhebung um etwa 30 % (S. 24).
Deutsche Daten zum Schwarzmarkt von Heroin oder anderen Opioiden liegen nicht vor. Daten hinsichtlich der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz können gewisse Einblicke in deren Bedeutung liefern. So betrug laut BKA die Gesamtzahl der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz im Jahr 2024 etwa 228.000 Fälle. Auf Heroin entfielen 8.038 (etwa 3,5 %) aller Delikte.
"Synthetische Opioide wie Fentanyl oder Nitazene sind hochpotent und können bereits in kleinsten Mengen lebensgefährlich sein. Der Drogenmarkt entwickelt sich dynamisch, immer neue Substanzen tauchen auf. Internationale Erfahrungen zeigen, wie schnell aus zunächst begrenzten Problemen schwere gesundheitliche Krisen entstehen können. Diese Warnsignale darf Deutschland nicht ignorieren. Wir müssen uns gezielt vorbereiten: mit spezifischen Hilfsangeboten, passgenauer Prävention und klaren Handlungsabläufen für Suchthilfe, Rettungsdienste und Polizei. Entscheidend dafür ist ein bundesweites Monitoring- und Frühwarnsystem, das Entwicklungen früh erkennt und rechtzeitiges Handeln ermöglicht."
Hendrik Streeck, Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen